Warum und wann überhaupt Energiebooster im Fitnesstraining eingesetzt werden sollten

Energiebooster in Form von Koffein, Kreatin, Glutamin sowie Beta-Alanin sollten vor allem vor der entsprechenden Trainingseinheit konsumiert werden, um von den vorteilhaften Effekten der Energiebooster im Training profitieren zu können. Jene werden daher auch als Pre-Workout-Booster bezeichnet, da diese den Körper für das anstehende Workout beleben, beziehungsweise in einen leistungsfähigeren Zustand versetzen. Auf diese Weise ist es möglich, während dessen Fitnesstrainings härtere Trainingseinheiten zu absolvieren, die sich durch höhere Gewichte, längere Übungszeiten sowie kürzere Pausen zwischen den einzelnen Übungen bemerkbar macht. Dadurch kann im Fitnesstraining ein wesentlich grösserer Reiz auf Muskelzellen und das Zentralnervensystem gesetzt werden. Dieser stärkere Reiz macht sich wiederum durch eine grössere Adaption bemerkbar, die in der Regeneration nach der Trainingseinheit vonstattengeht – um damit ist der schlussendliche Trainingserfolg gemeint. Energiebooster können darüber hinaus auch nach dem Training eingesetzt werden, um die Regeneration an sich zu verbessern oder mit entsprechenden Nährstoffen zu versorgen. Hierbei handelt es sich um Post-Workout-Supplements, die ebenfalls Kreatin, Glutamin sowie weitere Aminosäuren und spezielle Mikronährstoffe enthalten können. Speziell in puncto Energiebooster gilt jedoch, dass weniger manchmal mehr ist, da der Körper mit der Zeit eine höhere Akzeptanz gegenüber Booster wie zum Beispiel Koffein entwickelt. Energiebooster sollten daher nur phasenweise, beziehungsweise nur vor wirklich schweren Trainingseinheiten konsumiert werden.

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