Mit Kreatin Kraft und Masse beim Muskel aufbauen

Wenn von Kreatin die Rede ist, geht es genauer um Kreatinphosphat beziehungsweise um Kreatin-Monohydrat, was der Gruppe der Metabolite angehört. Es ist damit ein Zwischenprodukt oder Intermediat auf dem Weg eines biochemischen Stoffwechsels gemeint. Kreatin unterstützt in sehr beeindruckender Weise die energie-intensiven Stoffwechselvorgänge beim Phosphor-Metabolismus. Enthalten ist der Stoff vor allem in Fisch und rotem Fleisch, kann aber auch als Supplement beziehungsweise Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden. Gerade in der Bodybuilder-Szene geht es um „Kraft und Masse“ beim schnellen Muskelaufbau. Hier werden Kreatinprodukte durchaus als Segen empfunden.

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Kreatin für mehr Kraft und Masse

Kraftsportler, die auf einen raschen Zuwachs an Muskelmasse wertlegen, haben sich längst an ihre tägliche Dosis von zusätzlichem Kreatin gewöhnt. Gerade Kreatinpulver garantiert eine kürzere Muskelregenerationszeit, wodurch ein noch intensiveres Muskelaufbautraining ermöglicht wird. Viele Sportler verwenden Kreatin zum Beispiel in Phasen der Vorbereitung für einen Wettkampf, wenn die Muskelbeanspruchung besonders intensiv ist. Aus vielen wissenschaftlichen Studien geht inzwischen hervor, dass die Einnahme von Kreatin allein keinen Muskel wachsen lässt, aber in Kombination mit einem beherzten Muskeltraining nehmen die Muskeln schnell an Masse zu, weil dann viele zusätzliche Muskelzellen gebildet werden. Trainingsinduziertes Muskelfaserwachstum steigert die Muskelleistung deutlich. Der Konsum von Kreatinphosphat ist daher bei den Kraftsportarten wie Gewichtheben und Bodybuilding allgegenwärtig. Aber auch beim konventionellen Fitnesstraining und bei Kampfsportarten wie Boxen, Kung Fu und so weiter ist die Einnahme von Kreatin-Supplements schon längst zur Selbstverständlichkeit geworden. Als letzte in dieser Reihe haben sich nun die Ballsportarten Fußball, Volleyball und Tennis dieser eleganten Art, das Muskelwachstum zu beschleunigen, bemächtigt. Dass Kreatin die Leistung bei maximaler Muskelkontraktion steigert, ist schon lange bekannt. Doch immer mehr Studien zeigen, dass dies auch für Ausdauerbelastung zutrifft. Daher ist Kreatin für Marathonläufer, Radsportler oder Ruderer absolut zu empfehlen. Diese Nahrungsergänzungsmittel sind gesundheitlich unbedenklich und zudem eine völlig legale Methode zur Leistungssteigerung. Gerade Vegetarier und Veganer, die viel Sport treiben und kaum Kreatin mit der Nahrung aufnehmen können, sind gut beraten, über eine derartige Supplementierung nachzudenken.

Wirkungsweise von Kreatin

Jeder Mensch produziert körpereigenes Kreatin in seinen Nieren sowie in Leber und Bauchspeicheldrüse. Gespeichert wird der Stoff in der Skelettmuskulatur. Bei normaler körperlicher Bewegung beträgt der Tagesbedarf an Kreatin zwischen zwei und sechs Gramm. Diese Tagesdosis kann durch eine gesunde, ausgewogene Ernährung gedeckt werden. Bei stärkerer körperlicher Belastung ist aber die Einnahme von Kreatin-Supplements durchaus zu empfehlen. Bei jeder Muskelkontraktion wird Energie durch die chemische Wandlung (Hydrolyse) von Adenosintriphosphat (ATP) in Adenosindiphosphat (ADP) frei. Nun muss natürlich das ADP wieder in ATP zurückgeführt werden. Dies geschieht unter anderem durch einen Phosphatrest als enzymatischen Katalysator. Die Phosphagene Kreatin (Cr) und Kreatinphosphat (PCr) sind in der Lage, Phosphatreste zu binden, um diese dann an andere Moleküle abzugeben. Kreatin selbst ist nur eine Vorstufe des Kreatinphosphats und muss zunächst eine Phosphorylgruppe anheften, um überhaupt zum Energieträger zu werden. Insofern sorgt Kreatinphosphat für die schnelle Bereitstellung von ATP in den Muskelzellen, insbesondere dann, wenn der eigene ATP-Vorrat durch eine intensive Belastung des Muskels erschöpft wurde. Die im Muskel gespeicherte Kreatinmenge reicht nur für wenige Sekunden, wenn der Muskel stark kontrahiert wird. Der Körper ist dann genötigt, erst mal neues ATP zu synthetisieren. Dazu müssen Fette, Kohlenhydrate und Aminosäuren in komplexen Stoffwechselprozessen aufgespalten werden, um sie neu zu verketten, und das braucht eben Zeit.